Zentralinstitut für Katholische Theologie (IKT)

Promotionen / Habilitationen

PROMOTIONEN

Petrus A. Bayer (abgeschlossen)

Konfessionalisierung im klösterlichen Umfeld. Die Entwicklung frühneuzeitlicher Religiosität in den Pfarren des Stiftes Schlägl (1589-1665) (Reformationsgeschichtliche Studien und Texte 164), Münster 2017.

 
Christian Brunke

Die päpstliche Amtseinführung in der Vormoderne.
Verfahrenselemente – Verfahrensverlauf – Verfahrensentwicklung

 

Kevin Hecken

Das Konklave des 17. Jahrhunderts (1623-1655): Praxeologie einer Wahlkörperschaft

 

Bernhard Holl

Die Verteidigung der iberischen Neuchristen im 15. Jahrhundert

 

Julia Horn

Ignatianisch geprägte mystische Diskurse und Praktiken im Frankreich des 17. Jahrhunderts: linguistische, anthropologische und körpergeschichtliche Überlegungen

 

Anna-Elisabeth Rifeser (abgeschlossen)

Die Frömmigkeitskultur der Maria Hueber (1653–1705) und der Tiroler Tertiarinnen. Institutionelle Prozesse, kommunikative Verflechtungen und spirituelle Praktiken (Reformationsgeschichtliche Studien und Texte 172), Münster 2019.

 

Stefan Schöch

Wahl durch Klerus und Volk. Normen, Verfahren und Liturgie in der Papstwahl bis ins 12. Jahrhundert

 

Markus Thurau (abgeschlossen)

Der "Fall Schelkle" (1929-1949). Zur frühen Rezeption der Formgeschichte innerhalb der katholischen Bibelwissenschaft im Spannungsfeld von lehramtlichem Widerstand, politischem Kalkül und theologischer Erneuerung (Apeliotes. Studien zur Kulturgeschichte und Theologie), Frankfurt a.M. 2016.

 

Christian Wiesner (abgeschlossen)

Konzilsrezeption als Romanisierung: Eine Studie zu Umsetzung und Steuerung der Trienter Reform am Beispiel der Residenzpflicht durch das posttridentinische Kongregationenwesen der Römischen Kurie (1563–1680), erscheint 2021 in "Päpste und Papsttum".

 

HABILITATIONEN

Dr. phil. Lic. theol. Markus Thurau

Katholische Friedensarbeit in beiden deutschen Staaten im Schatten des Kalten Krieges. Zur politischen Dimension des christlichen Glaubens